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Hub and Spoke Konzept. Deutschland als Standort...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule Fresenius, Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit wird die Bedeutung von internationalen Drehkreuzen für Luftfrachtaufkommen(Hubs) am Standort Deutschland untersucht. Infolge der Ansiedlung der Unternehmen UPS am Köln/Bonn Airport und DHL am Flughafen Leipzig Halle bietet sich die geeignete Möglichkeit, die zwei Hubs dieser Globalplayer genauer zu untersuchen. Insgesamt wird nicht nur die Bedeutung eines solchen Hubs für das Unternehmen und dessen logistische Tätigkeiten herausgearbeitet, sondern darüberhinaus vor allem auch der volkswirtschaftliche Einfluss für die Region des Hubs selbst aufgezeigt.Welche betriebswirtschaftliche wie auch volkswirtschaftliche Bedeutung haben die internationalen Drehkreuze für Luftfrachtaufkommen(Hubs) am Standort Deutschland vergleichend für Globalplayer DHL?Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist geprägt durch die Nutzung von Mobilität als Voraussetzung für die Anteilnahme am gesellschaftlichen Leben und bietet den Konsumenten darüber hinaus ein Gefühl von Wohlstand und Unabhängigkeit. Gleichzeitig gilt es der Schaffung der rechtzeitigen Verfügbarkeit von Waren, als Grundlage für die Befriedigung von menschlichen Bedürfnissen. Aufgrund der bereichsübergreifenden steigenden Anforderungen der Konsumenten, gilt es der ständigen Effizienzsteigerung der nationalen wie auch internationalen Logistik.Auf Basis der wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre hat die Entstehung und Bildung von international komplexen Unternehmens- wie auch Güterstromnetzwerken dazu geführt, dass die Globalisierung in den Bereichen der Beschaffung, Produktion und dem Absatz fortschreitend und stetig zugenommen hat. Bedingt durch technologische Fortschritte und auch der zunehmenden Produktvariationen wurde zunächst vor allem die Komplexität der internationalen Logistiksysteme in vielen Bereichen verstärkt. Moderne Unternehmen verfolgen die Absicht der Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen bei gleichzeitiger Reduktion der Fertigungstiefe. Folglich nimmt vor allem die Koordination der grenzüberschreitenden Güterströme und die Bedeutung der betrieblichen wie auch der volkswirtschaftlichen Relevanz der Logistik zu.Moderne Logistikdienstleister, die erstrangig ein eigenes Netzwerk betrieben, beabsichtigen die Nutzung des Hub-and-Spoke Konzepts. Ein solch zentraler Umschlagepunkt innerhalb eines solchen Netzwerkes dient der schnellen Bedienung von Standorten, die ursprünglich untereinander nicht direkt verbunden sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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Standortentscheidungen von Logistikunternehmen ...
47,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Logistikbranche ist hinter der Automobilindustrie zweitstärkster Wirtschaftszweig nach Marktvolumen in Deutschland. Deutschland profitiert hierbei insbesondere von der zentralen Lage in Europa und von seiner Stellung als Exportnation. Mit 210 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2010 bleibt Deutschland damit das grösste Logistikland in Europa, mit grossem Vorsprung vor Frankreich und Grossbritannien. Das Luftfrachtaufkommen weist bereits seit Jahren enorme Wachstumsraten auf. Dabei wächst die Nachfrage nach Transportleistungen in der Luftfracht signifikant schneller als die allgemeine Entwicklung des globalen Bruttoinlandsproduktes. Traditionell handelt es sich bei der Luft- wie auch Seefracht um exportabhängige Märkte. Mit der fortschreitenden Globalisierung, zunehmenden Arbeitsteilung und aufstrebenden Märkten, insbesondere in Asien, gewinnt die Beförderung von Waren mittels Verkehrsträger Flugzeug immer mehr an Bedeutung. Der Welthandel ist daher ohne den Luftfrachtverkehr nicht länger denkbar. In der dezentralen deutschen Flughafenlandschaft dominieren die Flughäfen Frankfurt am Main und München, wo die führende Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa AG ihre Drehkreuze nach dem Hub-and-Spoke-System unterhält. Dessen ungeachtet haben sich in Deutschland im Bereich der Luftfracht auch weitere Flughafenstandorte etabliert. Nennenswert in diesem Zusammenhang sind in erster Linie die Flughäfen Köln/Bonn mit den Drehkreuzen von Federal Express und UPS, der Flughafen Frankfurt-Hahn in Rheinland-Pfalz, sowie der aufstrebende Flughafen Leipzig/Halle, welcher durch die Ansiedlung von DHL in Zukunft eine beachtenswerte Rolle spielen wird. Die Anbieterstruktur im deutschen Luftfrachtmarkt ist ungleich diversifizierter. Neben dem traditionellen Geschäft, bestehend aus der Kooperation zwischen Luftfrachtspediteuren und Fluggesellschaften, konnten sich aufgrund vielfältiger Deregulierungsmassnahmen im Luftverkehr neue Wettbewerber im deutschen Luftfrachtmarkt erfolgreich positionieren. Hierzu gehören vornehmlich die Integratoren UPS, Federal Express, DHL und TNT. Diese Akteure bestimmen die deutsche Flughafenlandschaft hinsichtlich der regionalen Verteilung des Luftfrachtaufkommens entscheidend mit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
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Leipzig - Ein erfolgreicher Logistikstandort?
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Inhaltsangabe:Einleitung: In der globalisierten Welt wächst der Warenaustausch zwischen den Ländern stetig an und aufgrund der zunehmenden Verflechtung nehmen logistische Dienstleistungen eine immer bedeutendere Rolle ein. Der Logistik werden boomende Zukunftsaussichten bescheinigt. Durch die verstärkte Berichterstattung in der lokalen und überregionalen Presse über Themen wie ¿Flughafen Leipzig/Halle wird zum Frachtdrehkreuz¿ oder ¿Mitteldeutschland etabliert sich als Logistikstandort¿ ist die Thematik Logistik deutlich in den Fokus gerückt. Grundsätzlich war die Auseinandersetzung mit Logistik immer eine Domäne in der Betriebswirtschaft. Die Geographie hat an sich eher wenige Berührungspunkte mit dieser Thematik. Zwar werden in der Verkehrsgeographie Teilaspekte des Güterverkehrs behandelt, aber überwiegend im Bezug auf strukturelle Objekte wie Verkehrsnetze oder Verkehrsinfrastrukturen. In Verbindung mit der geographischen Standortlehre erarbeitet die vorliegende Arbeit Lösungsansätze und leistet einen Beitrag zur Thematik aus Sicht der Logistikwirtschaft. Die Regionen und Städte stehen zunehmend im nationalen, aber auch internationalen Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen, welche heute ein Indiz für das Potenzial und die Wirtschaftskraft eines Standortes sind. Dabei hat die wirtschaftliche Öffnung der mittel- und osteuropäischen Staaten den Kreis der Standortkonkurrenten in der EU um Metropolen in Osteuropa erweitert. Die Qualität eines Standorts entsteht in einem Zusammenspiel von sowohl ¿harten¿ als auch ¿weichen¿ Standortfaktoren, die es im Wettbewerb einzubringen gilt. In Deutschland haben viele Städte ähnliche Voraussetzungen, was z. B. die Verkehrsinfrastruktur oder Rechtssicherheit angeht. So versuchen Städte oder Regionen ein spezifisches, von anderen unterscheidbares Profil zu entwickeln, um sich auf dem ¿Markt¿ der Standortsuchenden behaupten zu können. Deshalb muss man in der heutigen Zeit als Logistikstandort Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten und profilieren. Wer Logistikunternehmen ansiedeln kann, schafft zumindest mittelfristig sichere Arbeitplätze. Mit der Ansiedlung des Logistikprimus¿ DHL und anderen namenhaften Unternehmen dieser Branche versucht auch Leipzig, in diesem Wirtschaftszweig Fuss zu fassen. Die Region Leipzig befindet sich erst am Anfang einer Entwicklung zum Logistikstandort, aber die Chancen, sich zu etablieren und weiterzuentwickeln, stehen gut. Die Rolle als zentraler Logistikstandort mit wichtiger [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
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Standortentscheidungen von Logistikunternehmen ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Logistikbranche ist hinter der Automobilindustrie zweitstärkster Wirtschaftszweig nach Marktvolumen in Deutschland. Mit einem Umsatz von 210 Milliarden Euro ist die Logistik weiterhin auf Wachstumskurs und zählt damit zusammen mit der Automobilindustrie (ca. 266 Milliarden Euro) und Maschinenbau (ca. 170 Milliarden Euro) zu den führenden Wirtschaftsbereichen. Deutschland profitiert hierbei insbesondere von der zentralen Lage in Europa und von seiner Stellung als Exportnation. Mit 210 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2010 bleibt Deutschland damit das grösste Logistikland in Europa, mit grossem Vorsprung vor Frankreich und Grossbritannien. Das Luftfrachtaufkommen weist bereits seit Jahren enorme Wachstumsraten auf. Dabei wächst die Nachfrage nach Transportleistungen in der Luftfracht signifikant schneller als die allgemeine Entwicklung des globalen Bruttoinlandsproduktes. Zahlreiche Prognosen von Boeing, Airbus und IATA attestieren dem Luftverkehr in den kommenden 20 Jahren daher eine Verdopplung der Beförderungsleistung weltweit. Traditionell handelt es sich bei der Luft- wie auch Seefracht um exportabhängige Märkte. Mit der fortschreitenden Globalisierung, zunehmenden Arbeitsteilung und aufstrebenden Märkten, insbesondere in Asien, gewinnt die Beförderung von Waren mittels Verkehrsträger Flugzeug immer mehr an Bedeutung. Der Welthandel ist daher ohne den Luftfrachtverkehr nicht länger denkbar. In der dezentralen deutschen Flughafenlandschaft dominieren die Flughäfen Frankfurt am Main und München, wo die führende Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa AG ihre Drehkreuze nach dem Hub-and-Spoke-System unterhält. Dessen ungeachtet haben sich in Deutschland im Bereich der Luftfracht auch weitere Flughafenstandorte etabliert. Nennenswert in diesem Zusammenhang sind in erster Linie die Flughäfen Köln/Bonn mit den Drehkreuzen von Federal Express und UPS, der Flughafen Frankfurt-Hahn in Rheinland-Pfalz, sowie der aufstrebende Flughafen Leipzig/Halle, welcher durch die Ansiedlung von DHL in Zukunft eine beachtenswerte Rolle spielen wird. Das an allen deutschen Flughäfen umgeschlagene Luftfrachtaufkommen belief sich dabei im Jahr 2010 auf 4,2 Millionen Tonnen. Die Anbieterstruktur im deutschen Luftfrachtmarkt ist ungleich diversifizierter. Neben dem traditionellen Geschäft bestehend aus der Kooperation zwischen Luftfrachtspediteuren und Fluggesellschaften, konnten sich aufgrund vielfältiger Deregulierungsmassnahmen im Luftverkehr [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
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Wertungswidersprüche in der Rechtsanwendung am ...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Widersprüche in der Rechtsordnung stellen sowohl den Normgeber als auch den Rechtsanwender vor besondere Herausforderungen. Oftmals bereitet bereits die Identifikation eines Widerspruchs Schwierigkeiten. Wurde ein Widerspruch erkannt, so muss er entweder durch den Normgeber behoben oder durch den Rechtsanwender mit Hilfe besonderer Argumentationsmethoden gelöst werden. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern Wertungswidersprüche in der Rechtsanwendung auftauchen und wie sie behandelt werden. Hierzu ist der Wertungswiderspruch zunächst von anderen Widerspruchstypen abzugrenzen. Anschliessend werden Prüfungsmassstäbe erarbeitet, nach denen sich ein Wertungswiderspruch bemisst. Prüfungsgegenstand ist schliesslich die Rechtsanwendung des 110 EnWG in der Sache citiworks AG ./. Flughafen Leipzig/Halle GmbH. Die Praxisrelevanz der Entscheidungen zeigt sich an der Betroffenheit aller Objektnetze (Strom und Gas) in Deutschland. Zudem erlässt die Bundesnetzagentur seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes keine neuen Feststellungsbescheide mehr nach 110 Abs. 4 EnWG. Es folgt vollumfänglich dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs und bejaht einen Netzzugangsanspruch gem. 20 EnWG, auch wenn es sich um ein Objektnetz nach 110 EnWG handelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2021
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Standortentscheidungen von Logistikunternehmen ...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Logistikbranche ist hinter der Automobilindustrie zweitstärkster Wirtschaftszweig nach Marktvolumen in Deutschland. Mit einem Umsatz von 210 Milliarden Euro ist die Logistik weiterhin auf Wachstumskurs und zählt damit zusammen mit der Automobilindustrie (ca. 266 Milliarden Euro) und Maschinenbau (ca. 170 Milliarden Euro) zu den führenden Wirtschaftsbereichen. Deutschland profitiert hierbei insbesondere von der zentralen Lage in Europa und von seiner Stellung als Exportnation. Mit 210 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2010 bleibt Deutschland damit das größte Logistikland in Europa, mit großem Vorsprung vor Frankreich und Großbritannien. Das Luftfrachtaufkommen weist bereits seit Jahren enorme Wachstumsraten auf. Dabei wächst die Nachfrage nach Transportleistungen in der Luftfracht signifikant schneller als die allgemeine Entwicklung des globalen Bruttoinlandsproduktes. Zahlreiche Prognosen von Boeing, Airbus und IATA attestieren dem Luftverkehr in den kommenden 20 Jahren daher eine Verdopplung der Beförderungsleistung weltweit. Traditionell handelt es sich bei der Luft- wie auch Seefracht um exportabhängige Märkte. Mit der fortschreitenden Globalisierung, zunehmenden Arbeitsteilung und aufstrebenden Märkten, insbesondere in Asien, gewinnt die Beförderung von Waren mittels Verkehrsträger Flugzeug immer mehr an Bedeutung. Der Welthandel ist daher ohne den Luftfrachtverkehr nicht länger denkbar. In der dezentralen deutschen Flughafenlandschaft dominieren die Flughäfen Frankfurt am Main und München, wo die führende Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa AG ihre Drehkreuze nach dem Hub-and-Spoke-System unterhält. Dessen ungeachtet haben sich in Deutschland im Bereich der Luftfracht auch weitere Flughafenstandorte etabliert. Nennenswert in diesem Zusammenhang sind in erster Linie die Flughäfen Köln/Bonn mit den Drehkreuzen von Federal Express und UPS, der Flughafen Frankfurt-Hahn in Rheinland-Pfalz, sowie der aufstrebende Flughafen Leipzig/Halle, welcher durch die Ansiedlung von DHL in Zukunft eine beachtenswerte Rolle spielen wird. Das an allen deutschen Flughäfen umgeschlagene Luftfrachtaufkommen belief sich dabei im Jahr 2010 auf 4,2 Millionen Tonnen. Die Anbieterstruktur im deutschen Luftfrachtmarkt ist ungleich diversifizierter. Neben dem traditionellen Geschäft bestehend aus der Kooperation zwischen Luftfrachtspediteuren und Fluggesellschaften, konnten sich aufgrund vielfältiger Deregulierungsmaßnahmen im Luftverkehr [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2021
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Wertungswidersprüche in der Rechtsanwendung am ...
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Widersprüche in der Rechtsordnung stellen sowohl den Normgeber als auch den Rechtsanwender vor besondere Herausforderungen. Oftmals bereitet bereits die Identifikation eines Widerspruchs Schwierigkeiten. Wurde ein Widerspruch erkannt, so muss er entweder durch den Normgeber behoben oder durch den Rechtsanwender mit Hilfe besonderer Argumentationsmethoden gelöst werden. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern Wertungswidersprüche in der Rechtsanwendung auftauchen und wie sie behandelt werden. Hierzu ist der Wertungswiderspruch zunächst von anderen Widerspruchstypen abzugrenzen. Anschließend werden Prüfungsmaßstäbe erarbeitet, nach denen sich ein Wertungswiderspruch bemisst. Prüfungsgegenstand ist schließlich die Rechtsanwendung des 110 EnWG in der Sache citiworks AG ./. Flughafen Leipzig/Halle GmbH. Die Praxisrelevanz der Entscheidungen zeigt sich an der Betroffenheit aller Objektnetze (Strom und Gas) in Deutschland. Zudem erlässt die Bundesnetzagentur seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes keine neuen Feststellungsbescheide mehr nach 110 Abs. 4 EnWG. Es folgt vollumfänglich dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs und bejaht einen Netzzugangsanspruch gem. 20 EnWG, auch wenn es sich um ein Objektnetz nach 110 EnWG handelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2021
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Leipzig - Ein erfolgreicher Logistikstandort?
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In der globalisierten Welt wächst der Warenaustausch zwischen den Ländern stetig an und aufgrund der zunehmenden Verflechtung nehmen logistische Dienstleistungen eine immer bedeutendere Rolle ein. Der Logistik werden boomende Zukunftsaussichten bescheinigt. Durch die verstärkte Berichterstattung in der lokalen und überregionalen Presse über Themen wie ¿Flughafen Leipzig/Halle wird zum Frachtdrehkreuz¿ oder ¿Mitteldeutschland etabliert sich als Logistikstandort¿ ist die Thematik Logistik deutlich in den Fokus gerückt. Grundsätzlich war die Auseinandersetzung mit Logistik immer eine Domäne in der Betriebswirtschaft. Die Geographie hat an sich eher wenige Berührungspunkte mit dieser Thematik. Zwar werden in der Verkehrsgeographie Teilaspekte des Güterverkehrs behandelt, aber überwiegend im Bezug auf strukturelle Objekte wie Verkehrsnetze oder Verkehrsinfrastrukturen. In Verbindung mit der geographischen Standortlehre erarbeitet die vorliegende Arbeit Lösungsansätze und leistet einen Beitrag zur Thematik aus Sicht der Logistikwirtschaft. Die Regionen und Städte stehen zunehmend im nationalen, aber auch internationalen Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen, welche heute ein Indiz für das Potenzial und die Wirtschaftskraft eines Standortes sind. Dabei hat die wirtschaftliche Öffnung der mittel- und osteuropäischen Staaten den Kreis der Standortkonkurrenten in der EU um Metropolen in Osteuropa erweitert. Die Qualität eines Standorts entsteht in einem Zusammenspiel von sowohl ¿harten¿ als auch ¿weichen¿ Standortfaktoren, die es im Wettbewerb einzubringen gilt. In Deutschland haben viele Städte ähnliche Voraussetzungen, was z. B. die Verkehrsinfrastruktur oder Rechtssicherheit angeht. So versuchen Städte oder Regionen ein spezifisches, von anderen unterscheidbares Profil zu entwickeln, um sich auf dem ¿Markt¿ der Standortsuchenden behaupten zu können. Deshalb muss man in der heutigen Zeit als Logistikstandort Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten und profilieren. Wer Logistikunternehmen ansiedeln kann, schafft zumindest mittelfristig sichere Arbeitplätze. Mit der Ansiedlung des Logistikprimus¿ DHL und anderen namenhaften Unternehmen dieser Branche versucht auch Leipzig, in diesem Wirtschaftszweig Fuß zu fassen. Die Region Leipzig befindet sich erst am Anfang einer Entwicklung zum Logistikstandort, aber die Chancen, sich zu etablieren und weiterzuentwickeln, stehen gut. Die Rolle als zentraler Logistikstandort mit wichtiger [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2021
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Standortentscheidungen von Logistikunternehmen ...
39,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Logistikbranche ist hinter der Automobilindustrie zweitstärkster Wirtschaftszweig nach Marktvolumen in Deutschland. Deutschland profitiert hierbei insbesondere von der zentralen Lage in Europa und von seiner Stellung als Exportnation. Mit 210 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2010 bleibt Deutschland damit das größte Logistikland in Europa, mit großem Vorsprung vor Frankreich und Großbritannien. Das Luftfrachtaufkommen weist bereits seit Jahren enorme Wachstumsraten auf. Dabei wächst die Nachfrage nach Transportleistungen in der Luftfracht signifikant schneller als die allgemeine Entwicklung des globalen Bruttoinlandsproduktes. Traditionell handelt es sich bei der Luft- wie auch Seefracht um exportabhängige Märkte. Mit der fortschreitenden Globalisierung, zunehmenden Arbeitsteilung und aufstrebenden Märkten, insbesondere in Asien, gewinnt die Beförderung von Waren mittels Verkehrsträger Flugzeug immer mehr an Bedeutung. Der Welthandel ist daher ohne den Luftfrachtverkehr nicht länger denkbar. In der dezentralen deutschen Flughafenlandschaft dominieren die Flughäfen Frankfurt am Main und München, wo die führende Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa AG ihre Drehkreuze nach dem Hub-and-Spoke-System unterhält. Dessen ungeachtet haben sich in Deutschland im Bereich der Luftfracht auch weitere Flughafenstandorte etabliert. Nennenswert in diesem Zusammenhang sind in erster Linie die Flughäfen Köln/Bonn mit den Drehkreuzen von Federal Express und UPS, der Flughafen Frankfurt-Hahn in Rheinland-Pfalz, sowie der aufstrebende Flughafen Leipzig/Halle, welcher durch die Ansiedlung von DHL in Zukunft eine beachtenswerte Rolle spielen wird. Die Anbieterstruktur im deutschen Luftfrachtmarkt ist ungleich diversifizierter. Neben dem traditionellen Geschäft, bestehend aus der Kooperation zwischen Luftfrachtspediteuren und Fluggesellschaften, konnten sich aufgrund vielfältiger Deregulierungsmaßnahmen im Luftverkehr neue Wettbewerber im deutschen Luftfrachtmarkt erfolgreich positionieren. Hierzu gehören vornehmlich die Integratoren UPS, Federal Express, DHL und TNT. Diese Akteure bestimmen die deutsche Flughafenlandschaft hinsichtlich der regionalen Verteilung des Luftfrachtaufkommens entscheidend mit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2021
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